Ganz bequem im Garten entspannen

Posted by admin | Wohntrends | Posted on May 26th, 2010

Das Wetter wird sonniger und die steigenden Temperaturen locken wie in jedem Jahr die Naturfreunde nach draußen und in die Gärten. Damit diese Oase der Erholung ausgiebig genutzt werden kann, sind bequeme Sitzmöbel angezeigt bzw. müssen von Zeit zu Zeit auch neu beschafft werden. Neben den individuellen optischen Ansprüchen sollten weitere Gesichtspunkte in die Auswahl einbezogen werden. Ganz entscheidend ist natürlich die Frage ob die neuen Möbel später der Witterung ausgesetzt sind oder geschützt stehen.

Für alle ungeschützten Plätze empfehlen sich Modelle aus robusten Kunststoff welcher auch besonders wetterfest ist. Jedoch kann dieser bei ständiger Einwirkung von Sonnenlicht schnell an Farbe verlieren und kleine Haarrisse bilden in denen sich Verschmutzungen dauerhaft festsetzen können. Stehen die Gartenmöbel geschützt oder werden sie nach der Benutzung untergestellt, können auch auf Gartenmöbel aus Holz oder Metall in betracht gezogen werden. Eine schier grenzenlose Auswahl mit der jeder etwas passendes finden wird, egal ob romantisch verschnörkelt oder gradlinig und modern, lackiert oder unlackiert. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch Modelle bei denen das metallische Grundgerüst mit einem flexiblen und strapazierfähigen textilen Gewebe bespannt ist. Für die Liebhaber des Natürlichen werden die Gartenmöbel auch aus Teak oder Korbgeflecht gefertigt angeboten. Die aus besonders langlebigen Teak gefertigten Möbel bedürfen jedoch regelmäßige Pflege- und Schutzmaßnahmen damit ihr typischer Charakter erhalten bleibt.

Ist die Wahl auf eine bestimmte Serie gefallen, muss sich nur noch entschieden werden welche Möbelstücke benötigt werden. Da selten einzelne Stühle gekauft werden oder um die Gartenmöbel preislich attraktiver zu gestalten, werden diese bevorzugt in Sets angeboten. Diese Gartenmöbel Sets bestehen meist aus vier, sechs oder acht Stühlen und dazu passendem Tisch. Oftmals werden die Gartenmöbel Sets auch mit passenden gepolsterten Auflage angeboten bzw. sind die für das Extra an Komfort auch separat erhältlich. Hat man seine Lieblingsstücke gefunden, können diese direkt beim nächsten Grillabend ganz entspannt eingeweiht werden.

Massivholzmöbel aus Edelstahl

Posted by admin | Möbel | Posted on May 13th, 2010

Massivholzmöbel haben während der letzten Jahre deutlich an Beliebtheit verloren. Bezeichnungen, wie „Eiche rustikal“ und die Schnäppchenpreise der großen Möbeldiscounter haben entscheidend dazu beigetragen, dass sich besonders die junge Generation lieber für „Pressspanmöbel“ entscheidet, anstatt in langlebiges Mobiliar zu investieren. Diese Entscheidung recht sich meist schon nach kurzer Zeit des Gebrauchs, wenn das neue Stück wackelt, oder sich die Lackschicht splitterartig von der Oberfläche ablöst. Dass es aber mittlerweile nicht nur hochwertige Massivholzmöbel in klobiger Optik, sondern echte Designerstücke gibt, wissen die meisten erst dann, wenn sie sich eingehend damit beschäftigen. Recherchiert man also im Internet nach modernen Massivholzmöbeln, wird man mit Sicherheit auf solche stoßen, bei denen das stabile Holz mit einer Konstruktion aus Edelstahl kombiniert wurde.

Besonders Tische aus diesem ungewöhnlichen „Stilmix“ erfreuen sich größter Beliebtheit und sind von keiner Möbelmesse wegzudenken. Kombiniert wird hier eine Tischplatte aus Massivholz mit einer Unterkonstruktion aus gebürstetem und handgeschmiedetem Edelstahl. Dabei meint „Unterkonstruktion“ entweder ein Gebilde aus einem Rechteck oder Quadrat, auf dem die Platte aufliegt, oder vier Edelstahlfüße in quadratischer Form. Warum gerade die Erscheinung des Edelstahls hier so betont wird? Nun, gerade die geometrische Abstraktheit, die kühle Eleganz des Stahls, bildet einen spannungsreichen Kontrast zur Natürlichkeit des Holzes. Um diesen Effekt noch zu vergrößern, wird oftmals auf recyceltes Holz zurückgegriffen. Auch hier handelt es sich um massives Eichen- oder Teakholz, welches bereits als Bauholz fungierte. Dadurch weist die Oberfläche natürlich „Zeichen des Lebens“ auf, die nicht nur durch Wind und Wetter hervorgerufen wurden, sondern auch durch die ehemalige Funktion, die das Holz erfüllte. Lässt man seinen Blick über die Oberfläche schweifen, stößt man immer wieder auf Astlöcher, Verfärbungen, kleine Risse und Nieten, die allesamt eine Geschichte erzählen. Die Unebenheit des „alten“ Holzes, sowie seine „nicht perfekte“ Oberfläche bilden somit einen starken Kontrast zum neuen, glänzenden Edelstahl. Das besondere an den Massivholzmöbeln mit Edelstahl ist nicht nur ihre moderne und zeitgemäße Optik, die dem Rohstoff Holz wieder den Weg in die Häuser und Wohnungen der jungen Generation bereitet hat, sondern auch das ökopolitische Statement, für welches dieses Mobiliar steht. Den Designern ging es nämlich darum, auf die Möglichkeiten des Recyclings, also auf die Wiederverwertung natürlicher Rohstoffe aufmerksam zu machen und damit den ersten Schritt gegen die heutige „Wegwerfgesellschaft“ zu wagen. Dies soll deutlich machen, dass gerade das Alte und Nicht-Perfekte die ideale Grundlage für hochwertige und modernste Möbelstücke sein kann, die für alles andere stehen, als „Eiche rustikal“. Durch die schlichte und puristische Formgebung, passen solche Massivholzmöbel in nahezu jedes Ambiente und fügen sich harmonisch in bereits vorhandene Wohnstile ein, ohne darin unterzugehen. Denn ganz egal, ob man sich nun für einen Tisch, einen Schrank, eine Sitzbank oder einen Beistelltisch dieses Designs entscheidet – oder gleich für die gesamte Kollektion – werden solche Möbel mit Sicherheit zum Blickfang in jedem Raum und lassen nicht nur uns selber, sondern auch unseren Besuch darüber nachdenken, dass sich Stabilität, Langlebigkeit, hochwertige Verarbeitung und eine zeitgemäße Optik nach neuesten Designstandards nicht unbedingt ausschließen müssen, sondern sich ganz wunderbar miteinander kombinieren lassen.

Stauraum im Kinderzimmer schaffen

Posted by admin | Einrichten und Dekorieren | Posted on February 22nd, 2010

Sicherlich kennt jeder der eigene Kinder hat auch das alte Problem mit dem Platz für die Spielsachen. Mit jedem Jahr, dass die Kinder älter werden, sammeln sich auch weitere Spielzeuge an, die man selbst kauft oder die von Bekannten und Verwandten geschenkt werden. Sicherlich ist es dabei auch immer wieder so, dass einige Sachen aussortiert werden können, weil sie nicht mehr gebraucht werden, aber der Großteil der Sachen muss eben doch da bleiben und es stellt sich die Frage, wo man diese Dinge hin packen soll, damit auf der einen Seite Ordnung im Kinderzimmer herrscht und auf der anderen Seite die Kinder auch alles finden, was sie suchen. Hierzu gibt es verschiedene einfache Möglichkeiten, die toll aussehen und ausreichend viel Platz schaffen. Immer beliebter werden zum Beispiel bunte Hängeregale aus Stoff, die in jeder noch so kleinen Ecke Platz finden. In diesen kann man alle nur erdenklichen Kleinteile verstauen und sie fügen sich in der Regel nahtlos in die Einrichtung an sich ein. Noch praktischer sind spezielle Aufbewahrungsboxen aus Plastik, die es in vielen verschiedenen Farben und Designs gibt, teilweise sogar mit Rollen, damit die Kinder sie bewegen können. Hier findet man besonders viel Platz für Dinge wie Lego und Puppen vor und kann noch dazu auch ein gewisses System einführen, durch das jedes Teil seine eigene Box hat und nichts mehr durcheinander kommt. Auch diese Boxen kann man sehr hübsch in ein Zimmer integrieren, so dass Ordnung herrscht und alles schön aussieht. Sind die Kinder schon im Alter für Bücher und Filme oder haben kleinere Spiele, die in einer Schachtel sind, kann man sich außerdem sehr gut behelfen, indem man einfach einige Regalbretter versetzt zueinander an den Wänden anbringt. Hier kann man viele Sachen unterbringen und ordentlich in Reihen ausrichten. Ordnung und Übersichtlichkeit in Verbindung mit einer schönen Einrichtung im Kinderzimmer sind also durchaus im Rahmen des Möglichen, wenn man sich ein bisschen was einfallen lässt. Noch ein kleiner Tipp, ein Sitzsack ist besonders gut für Kinderzimmer geeignet, da er sich einfach verstauen lässt und gleichzeitig noch als Spielzeug benutzt werden kann.

Mehr Wohnraum durch minimalistische Einrichtung

Posted by admin | Möbel | Posted on February 22nd, 2010

Die Zeiten in denen man sich seine Wohnung mit schweren und massiven Möbeln angefüllt hat sind mit Sicherheit schon eine ganze Weile vorüber und es gibt heute wohl kaum noch jemanden, der eine solche Einrichtung von der Optik her wirklich gerne mag. Viel schöner und wohnlicher werden Räume, wenn man versucht nicht alles so voll zu stellen und eher versucht mit weniger Möbeln auszukommen. Eine minimalistische Einrichtung sorgt für viel Platz in der Wohnung, man kann sich nicht nur freier bewegen, auch das Gefühl von den Möbeln regelrecht erdrückt zu werden verschwindet, wenn man darauf achtet, so wenig wie möglich im Raum aufzubauen. Das heißt aber natürlich keineswegs, dass man auf wichtige Einrichtungsstücke und Stauraum verzichten muss, im Gegenteil, diese beiden Dinge hat man auch mit einer Einrichtung, die einem die Luft zum Atmen lässt. An Stelle von klobigen Holztischen und Stühlen treten Elemente aus Glas und Metall, die wesentlich zierlicher wirken und daher den Raum nicht so massiv einnehmen. An Stelle von Schränken und Stehregalen werden hängende Elemente gesetzt, die man in verschiedenen Positionen an den Wänden anbringen kann. Ein filigranes Tagesbett an Stelle einer Couch lässt auch im Wohnzimmer mehr Raum für die wesentlichen Dinge. Paart man solche dezenten Einrichtungsstücke noch mit einer leichten Dekoration in Form einiger hübscher Kerzen, Vasen und dekorativen Schals wird man am Ende sicherlich überrascht sein, wie viel mehr Platz man, alleine von der Optik her, auf einmal hat und wie viel wohler man sich in einem Raum fühlt, der auf diese Art und Weise gestaltet ist. Beinfreiheit ist nicht nur bei der Kleidung Mode, auch wenn es um die eigene Einrichtung geht sollte man sich vor Augen halten, dass Weniger oftmals mehr ist und man mit wenigen hübschen Sachen einen tollen Effekt erzielen kann, wenn man die Dinge an der richtigen Stellen platziert.

Mehr Farbe in die Wohnung bringen

Posted by admin | Einrichten und Dekorieren | Posted on February 22nd, 2010

Es geht sicherlich sehr vielen Menschen so, dass sie sich hin und wieder ein wenig Abwechslung in der eigenen Wohnung wünschen und vor allem auch gerne mehr Farbe in ihrem Umfeld haben möchten. Allerdings scheuen sehr viele Menschen auch einfach davor zurück, durch Dekoration und einige verspielte Elemente mehr Farbe in ihre Wohnung zu bringen, weil sie Bedenken haben, vielleicht zu viel des Guten zu tun oder aber Farben miteinander zu kombinieren, die gar nicht zusammen passen. Generell kann dies natürlich passieren, aber wenn man auf einige wichtige Dinge achtet kann man das Risiko wirklich gering halten. Zunächst einmal sollte man sich einfach überlegen, welche Farben einem selbst gut gefallen und zu der Einrichtung auch gut passen würden. Hat man sich für eine bestimmte Farbe oder maximal zwei zur gleichen Zeit entschieden kann es eigentlich auch schon losgehen. Einige neue Kissen, Kerzen, Vasen, Schalen und Organza Stoffe reichen in der Regel schon aus, um an verschiedenen Stellen einen kleinen farbigen Akzent zu setzen, der das Gesamtbild viel besser zum Vorschein bringt und dafür sorgt, dass man sich viel wohler in den eigenen vier Wänden fühlen kann. Möchte man nicht immer nur die selben Farben sehen, sondern auch hin und wieder wechseln, kann man sich ganz einfach auch noch einige dekorative Dinge in einer weiteren Farbe anschaffen, die so lange in einer Kiste ruhen, bis man sie gerne um sich haben möchte. Dann werden ganz einfach die ersten Deko Elemente eingepackt und durch die zweiten ersetzt, schon hat man eine wunderschöne Abwechslung, beinahe als hätte man sich komplett neu eingerichtet. Mehr aus seiner Wohnung und seiner Einrichtung zu machen ist generell gar nicht so schwer und auch nicht teuer, wenn man weiß, welche Möglichkeiten man hat.

Der Einrichtungstrend : Walnuss Holz

Posted by admin | Wohntrends | Posted on February 22nd, 2010

Wenn es darum geht, welche Farben Möbel haben, gibt es immer wieder Trends, die kommen und gehen, wie das in der Mode eben der Fall ist. Einige davon sind nur von eher kurzer Dauer, andere halten eine ganze Weile an und erfreuen sich entsprechend auch einer sehr großen Beliebtheit. Aktuell absoluter Trend im Bereich der Wohnmöbel ist dunkles Walnuss Holz in Kombination mit weiß, schwarz oder Glas. Wohin man in Möbelhäusern auch schaut findet man Stücke, die genau diesem Trend entsprechen, der auch durchaus Potential hat, wenn man sich etwas näher damit auseinander setzt. Zu den dunklen Hölzern kann man mit Dekoration nämlich sehr schöne farbige Akzente setzen, wobei das Gesamtbild stets edel und teuer wird, während helle Hölzer oftmals schon nach kurzer Zeit nicht mehr so schön wirken und man sich eine Abwechslung wünscht. Besonders schön passen zu Walnuss verschiedene Deko Elemente in dunklerem Lila, aber auch helle Farben wie Orange oder Grün kann man dazu wunderbar kombinieren, wenn man auf einige wichtige Dinge achtet. So kann man sich seine Einrichtung im Verlauf der Jahreszeiten immer neu dekorieren und damit dafür sorgen, dass man eine ganze Menge Abwechslung hat, ohne das die ganze Sache zu bunt wirkt. Wichtig ist dabei nur, stets darauf zu achten, dass nicht mehr als höchstens zwei verschiedene Farben, die zusammen passen sollten, ins Spiel kommen, denn alles was darüber hinaus geht würde das Gesamtbild zu farbenfroh machen und den Möbeln an sich ihre ruhige und edle Wirkung nehmen, die sie durch das dunkle Holz eigentlich haben. Sehr schön wirken auf solchen Möbelstücken vor allem Schalen und Vasen aus schwerem Glas, aber auch luftige Elemente wie Organza Stoffe lassen sich hier wunderbar verwenden, so dass sich eigentlich für jeden Geschmack die passenden Möglichkeiten bieten, wenn man dunkles Holz für seine Einrichtung wählt.

Bereiche abteilen mit Raumteilern

Posted by admin | Einrichten und Dekorieren | Posted on February 22nd, 2010

Schon seit einigen Jahren werden immer mehr Wohnungen und Häuser so gebaut, dass es nicht nur mehrere einzelne Zimmer gibt, die klar begrenzt sind, sondern oftmals auch einen sehr großen Raum, der zentral in der Wohnung liegt und mehr als einem Zweck dienen kann. Oftmals werden solche Zimmer als kombinierte Esszimmer und Wohnzimmer verwendet, was auch durchaus sehr praktisch sein kann, allerdings ist es mit der Zeit manchmal einfach so, dass man sich wünscht, die Räume wären nicht ganz so offen und eher begrenzt, damit man mehr zur Ruhe kommen kann und sich heimisch und geborgen fühlen kann. Ist dies der Fall hat man natürlich die Möglichkeit, den Raum mit verschiedenen Hilfsmitteln so aufzuteilen, dass eigentlich zwei Räume entstehen und man eine klarere Grenze erkennen kann. Das einfachste Mittel hierzu ist es sicherlich, einen Raumteiler aufzustellen, der zugleich auch noch Stauraum für kleinere Gegenstände und Dekoration bietet. Ideal sind solche Raumteiler, die Rollen haben, denn diese kann man auch nach Belieben verschieben, wenn man sie doch anders stehen haben möchte. Alternativ zu einem klassischen Raumteiler kann man aber auch einen ganz normalen Schrank oder ein Regal aufstellen und so positionieren, dass dieses Möbelstück den Raum aufteilt. Hat der jeweilige Schrank eine unschöne Rückwand, die man von einer Seite aus dann natürlich sehen würde, kann man hier schnell Abhilfe schaffen, indem man von hinten ganz einfach einen dekorativen Stoff gegen die Rückwand tackert, was kaum Aufwand macht und auch noch toll aussieht, wenn der Stoff farblich zur Einrichtung passt. Der Vorteil an einem so aufgeteilten Zimmer ist natürlich der, dass man nach wie vor die gleiche Menge an Platz zur Verfügung hat, aber die einzelnen Bereiche klarer von einander abgegrenzt sind, was vielen Menschen einfach sehr wichtig ist.